Geboren aus einer innere Notwendigkeit und in einem anderen Jahrtausend und einem verschwundenen Land lebt Charlotte van der Mele in wachsender Befremdung.
Verabschiedet aus den utopischen Hoffnungen, sucht sie Wohnung in einer Heterotopie, in der die Regeln bestimmt werden von der Poesie und wo Ethik und Ästhetik in eins fallen.
Und sie weigert sich standhaft, ihre Ideen für eine Hoffnung zu verraten.
